 |
16. Forum, Universität Heidelberg, 6. März 2001
Bildsensorik
Die Bildverarbeitungssensorik befindet sich im Umbruch. Die Dominanz der CCD-Technologie und des analogen Fernsehvideostandards schwindet und Framegrabber werden integraler Bestandteil von Rechnern. Der Anwender steht nun aber vor einer verwirrenden Fülle neuer technologischer Entwicklungen. Auf dem 16. Heidelberger Bildverarbeitungsforum wird auf vielfachen Wunsch die Wissenslücke über Bildsensoren geschlossen. Es wird das Grundlagenwissen über CCD-, CMOS- und TFA-, und Infrarot-Bildsensoren vermittelt. Der Anwender erfährt, welche Sensoren für welche Aufgabenstellungen am besten geeignet sind. Zugleich wird ein Überblick gegeben über die verfügbare Sensorik und ein Blick geworfen auf zukünftige Entwicklungen. Außerdem werden standardisierte Schnittstellen für digitale Kamerasysteme diskutiert. Kurzum, der Anwender erhält alle Informationen, die ihm eine sichere Entscheidung für die richtige Sensortechnologie in seiner Anwendung bzw. seinem Produkt ermöglichen wird..
Prof. Dr. Hostika, IMS Duisburg: CMOS Bildsensoren
Prof. Dr.-Ing. Markus Böhm, Institut für Halbleiterelektronik, Universität Siegen:
Bildsensoren in TFA Technologie
Dr. Ott, PCO Computer Optics GmbH, Kelheim: CCD Bildsensoren
Dipl.-Phys. Thomas Hierl, Thermosensorik, Erlangen: Hochauflösende Thermobildsensoren
Dipl.-Ing. Ingo Lewerendt, Basler AG, Ahrensburg:
Normierung macht glücklich! CameraLink und IEEE 1394: zwei aktuelle Interface-Technologien
Dr. Nicolas Blanc, CSEM Zürich:
CCD- oder CMOS-Bildsensoren - Ist das Duell schon entschieden?
|
|