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17. Forum, Universität Heidelberg, 2. Oktober 2001
Multidimensionale Bildverarbeitung
2D-Bildanalyse ist in vielen Bereichen der Forschung und Industrie heute eine Standardmethode geworden. Bedingt durch die rasante Entwicklung der 3D-Bildaufnahmetechniken und der Computerhardware wird die Auswertung von Tiefenbildern, Volumenbildern und Bildfolgen immer interessanter für die Anwendung in Industrie und Forschung. Deswegen widmet sich das 17. Heidelberger Bildverarbeitungsforum der multidimensionalen Bildverarbeitung. Wegen der großen Datenmengen und höheren Dimension stellt sie gegenüber der 2D-Bildverarbeitung eine große Herausforderung dar. Aus kompetenter Hand - didaktisch und verständlich aufbereitet - erhalten die Teilnehmer aktuelle Informationen aus folgenden Themenbereichen: Wie kann ich schnelle und genaue Filteroperationen in höherdimensionalen Bilddaten durchführen? Wie können Bewegung und andere Parameter dynamischer Prozesse aus Bildfolgen bestimmt werden? Wie kann ich die Volumenvisualisierung anwenden und schließlich: Wie sehen aktuelle, erfolgreich realisierte Anwendungen aus?
Prof. Dr. Bernd Jähne und Dr. Fred Hamprecht, IWR, Universität Heidelberg:
Multidimensionale Bildverarbeitung: Einführung, Status und Zukunftsperspektiven
Dr. Hanno Scharr, IWR, Universität Heidelberg:
Schnelle und genaue Filtertechniken für die multidimensionale Bildverarbeitung
Dr. Hagen Spies, IWR, Universität Heidelberg: Bildfolgenanalyse
PD Dr. Jürgen Hesser, Informatik V, Universität Mannheim:
Volumengrafik in der industriellen Qualitätskontrolle
Dipl.-Ing. Ingo Lewerendt, Basler AG, Ahrensburg:
Normierung macht glücklich! CameraLink und IEEE 1394: zwei aktuelle Interface-Technologien
Walter Rentschler, Porsche AG, Stuttgart und Peter Köller, Volkswagen AG, Wolfsburg:
3D Bewegungsanalyse durch Bildverarbeitung bei Sicherheitsversuchen in der Automobilentwicklung
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