19. Forum, Fachhochschule Aschaffenburg, 9. Juli 2002
Bildkompression und Bildkodierung

Die bisherigen Standards der Bildkompression wie JPEG und MPEG sind dabei durch bessere Verfahren abgelöst zu werden. Mit dem zunehmenden Einsatz von Bildverarbeitung in der Industrie, Technik und den Naturwissenschaften wächst die Bedeutung von Kompressionsverfahren zur effektiven Speicherung. Außerdem stellen sich die Fragen, wie Kompressionsverfahren die Qualität der nachfolgenden Bildanalyse beeinflussen bzw. die Bildanalyse beschleunigen können.
Das 19. Heidelberger Bildverarbeitungsforum fasst die Fortschritte der vergangenen Jahre zusammen und zeigt die zukünftigen Trends auf. Die Teilnehmer erhalten aktuelle Informationen über die neuen Kompressionsstandards JPEG 2000 für Standbilder und für die Videokompression. In gewohnter Weise werden die aktuellen Themen von Experten didaktisch und verständlich aufbereitet. Die Vorträge erhalten die Teilnehmer als Ausdruck und in elektronischer Form auf CD-ROM.

Prof. Dr. Hans L. Cycon, FH Berlin:
Neuere Methoden und Standards in der Bildkompression

Prof. Hans-Georg Stark, FH Aschaffenburg:
Optimierung von Quantisierungsparametern in Verfahren der Transformationskompression

Dr. Detlev Marpe, Heinrich-Hertz-Institut Berlin:
Trends und zukünftige Standards in der Videokompression

Dipl.-Ing. Mathias Wien, Institut für Nachrichtentechnik, RWTH Aachen:
Prädiktive Videokompression: Vom Hybriden Coder zu 3D-Wavelet-Verfahren

Dipl.-Ing. (FH) Roland Giesbert, FH Aschaffenburg:
Zum FPGA-Entwurf waveletbasierter Kompressionsverfahren


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