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29. Forum, Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, Darmstadt,
23. November 2005
3D-Bildanalyse
In den letzen Jahren hat die 3D-Bildsensorik rasante Fortschritte gemacht und viele neue Anwen- dungen in Industrie und Wissenschaft ermöglicht. Sie stellt aber auch eine enorme quantitative und qualitative Herausforderung für die Bildanalyse dar. Deshalb beschäftigt sich das 29. Heidelberger Bildverarbeitungsforum mit den ebenfalls signifikanten Fortschritten der 3D-Bildanalyse, die weniger bekannt sind als die der 3D-Sensorik..
Vorgetragen werden neue interaktive Visualisierungstechniken von Volumenbilder und neue Metho-den zur lageinvarianten Erkennung von 3D-Strukturen und -Objektformen. Illustriert mit einer Fülle von Anwendungsbeispielen aus der Industrie werden neue Verfahren zur Analyse von 3D-Computer-tomografie-Daten vorgestellt. Weitere Vorträge behandeln die automatische 3D-Rekonstruktion von aus vielen Richtungen aufgenommenen Stereobildern und schließlich die Synergie, die durch direkten Vergleich von Computersimulationen mit Messserien bei Crashversuchen erreicht werden kann.
Dipl.-Phys. Christof Reinhart, Volume Graphics GmbH, Heidelberg:
Volumenvisualusierung und 3D-Vermessung von industriellen 3D-Daten
Prof. Dr.-Ing. Hans Burkhardt, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Lehrstuhl für Mustererkennung und Bildverarbeitung:
Neue Ansätze zur lageinvarianten Erkennung von 3D-Strukturen und -Objekten
Dipl.-Math. Steven Oeckl, Entwicklungszentrum Röntgentechnik, Fraunhofer IIS Erlangen (Coautoren M. Rehak, K. Schladitz, S. Schlötzer, V. Voland):
Automatische Auswertung von industriellen 3D-CT Daten
Dipl.-Inform. Konrad Klein, Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung, Darmstadt: Automatisierte 3D-Digitalisierung aus Tiefenbildern
Dipl.-Phys. Peter Derpmann-Hagenström, Volkswagen AG, Wolfsburg:
Abgleich von Simulationen und realen Crashversuchen mittels Augmented Reality
Hier finden Sie eine Auswertung der Teilnehmerfragebogen zum 29. Bildverarbeitungsforum.
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