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32. Forum, Fraunhofer Institut Informations- und Datenverarbeitung IITB, Karlsruhe,
10. Oktober 2006
Gewinnung optimal auswertbarer Bilder
Dass gut aufgenommene Bilder ihre Auswertung erleichtern, ist eine Binsenweißheit. Die Fortschritte in der Optik, Photonik, Bildsensorik und Bildverarbeitung bieten vielfältige neue Möglichkeiten, Bilder optimal aufzunehmen, die weithin in der Praxis noch nicht angewendet werden. Deswegen beleuchtet das 32. Heidelberger Bildverarbeitungsforum die Gewinnung optimal auswertbarer Bilder aus allen wichtigen Blickwinkeln.
Zuerst werden die drei Hauptkomponenten Lichtquellen, Bildsensoren und Optiken betrachtet, wobei besonderer Wert auf deren optimale Auswahl für eine spezifische Aufgabenstellung und die Abstimmung dieser drei Komponenten gelegt wird.
Die Fusion von Bildern aus Beleuchtungsserien zu einem optimal auswertbaren Bild und das Lernen von Kamerapositionen zur optimalen Objekterkennung wird in zwei weiteren Vorträgen behandelt. Die Referenten erläutern die grundlegenden Zusammenhänge und illustrieren diese mit vielen Beispielen aus praktischen Anwendungen.
Dipl.-Phys. Markus Schnitzlein, Chromasens GmbH, Konstanz:
Lampen, Licht und Wellenlängen - auf der Suche nach der optimalen Lichtquelle
Dr. Gerhard Holst, PCO, Kelheim:
Optimaler Einsatz moderner digitaler Bildsensoren
Prof. Dr. Bernd Jähne, IWR Universität Heidelberg:
Optimale Bildaufnahme mit modernen optischen Komponenten
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Beyerer, Fraunhofer Institut IITB, Karlsruhe:
Variable Bildgewinnung, Bildserien & Fusion
Prof. Dr.-Ing. Dietrich Paulus, Universität Koblenz-:
Lernen von Kamerapositionen zur aktiven Objekterkennung
Hier finden Sie eine Auswertung der Teilnehmerfragebogen zum 32. Bildverarbeitungsforum.
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