33. Forum, John Deere Werke Mannheim, Mannheim,
6. März 2007
Segmentierung und Erkennung von Objekten unter schwierigen Bedingungen

Automatische Bildanalysesysteme sind dem menschlichen visuellen System bis heute nur unter gutmütigen Bedingungen überlegen, wenn sich die Aufnahmebedingungen so einrichten lassen, dass Objekte leicht vom Hintergrund getrennt werden können. Nicht nur im Außenbereich (Verkehrs-, Agrar- und Sicherheitstechnik), sondern auch in allen Anwendungen, bei denen sich die Objekte nur durch komplexe Merkmale wie Textur unterscheiden lassen, ist die Trennung vom Hintergrund aber nicht möglich. Das 33. Bildverarbeitungsforum zeigt moderne Verfahren auf, mit denen sich solche schwierigen Probleme besser bewältigen lassen. Die Vorträge umfassen alle wichtigen Bereiche von neuartiger hochdynamischer Kameratechnik bis hin zu Verfahren der Objektsegmentierung und -erkennung, die global optimale Lösungen bieten.

Dipl.-Ing. Markus Strobel, Institut für Mikroelektronik, Stuttgart:
Hochdynamische Bildaufnahme mit logarithmischen CMOS-Bildsensoren

Dr. Christoph Garbe, IWR Universität Heidelberg:
Robuste Verfahren zur Bewegungsschätzung und Segmentierung

Prof. Dr.-Ing. Christoph Stiller, Institut für Mess- und Regelungstechnik, Universität Karlsruhe:
Detektion von Verkehrsteilnehmern und Hindernissen für Kognitive Automobile

Dr.-Ing. Uwe Franke, DaimlerChrysler AG, Sindelfingen:
Robuste Objektdetektion mittels 6D-Vision

Hier finden Sie eine Auswertung der Teilnehmerfragebogen zum 33. Bildverarbeitungsforum.


Impressionen vom 33. Heidelberger Bildverarbeitungsforum:

Bildergalerie


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