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34. Forum, Roche Diagnostics GmbH, Mannheim,
3. Juli 2007
Lernende Bildverarbeitung
Jedem, der sich schon mit praktischen Bildverarbeitungsproblemen beschäftigt hat, sind zwei Probleme wohlvertraut: zum einen der große Aufwand, bis eine schon vorhandene Bildverarbeitungslösung an eine ähnliche Aufgabenstellung angepasst ist und zum anderen die umfangreichen Trainingsläufe, die man benötigt, um überhaupt eine optimale Erkennung von Fehlern bei gleichzeitig möglichst geringer Zurückweisung von fehlerfreien Prüfstücken zu erreichen. Wie schön wäre es doch, wenn die maschinelle Bildverarbeitung so einfach und schnell wie ein Mensch lernen und sich scheinbar mühelos und effektiv auf eine neue Aufgabe optimal einstellen könnte. Zukunftsmusik? Ja und nein! In den letzten Jahren hat es erhebliche Fortschritte in der Bildanalyse und der Mustererkennung gegeben, die es der Bildverarbeitung wesentlich einfacher machen, eine neue Aufgabenstellung ohne ein aufwändiges Training zu lernen bzw. sich halbautomatisch an eine modifizierte Aufgabenstellung anzupassen. Diese Fortschritte werden in einer Reihe von Beiträgen vorgetragen, anschaulich aufbereitet und mit Beispielen aus der Praxis beleuchtet werden.
Prof. Dr. Bernt Schiele, Universität Darmstadt:
Visuelle Erkennung von Objekten in realen Szenen
Dipl.-Math. Linus Görlitz, IWR, Universität Heidelberg:
Ein physikalisch motiviertes Modell für das halbüberwachte Lernen mit Anwendung in der Restschmutzanalytik
Prof. Dr. Daniel Cremers, Universität Bonn:
Statistisches Formenwissen in der Level Set Segmentierung
Prof. Dr. Joachim M. Buhmann, ETH Zürich:
Objekterkennung: Wie lernen wir komplexe Modelle?
Hier finden Sie eine Auswertung der Teilnehmerfragebogen zum 34. Bildverarbeitungsforum.
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Impressionen vom 34. Heidelberger Bildverarbeitungsforum:
Bildergalerie |
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