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38. Forum, HCI, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
7. Oktober 2008
Mensch und Bildverarbeitung
Der Mensch ist in der Bildverarbeitung das wichtigste Beispiel für die Erkennung von artikulierten Objekten mit einer hohen Variabilität in einer komplexen Szene. Das 38. Heidelberger Bildverar-beitungsforum stellt unter dem Schwerpunktthema "Mensch und Bildverarbeitung" neue Entwick-lungen aus diesem Bereich vor.
Die Vorträge beleuchten sowohl moderne Methoden zur Detektion von Personen in komplexen Szenen als auch den Einsatz der Bildverarbeitung in der Interaktion zwischen Menschen und Maschinen, die Erfassung der 3-D-Form von Körperteilen und die Herausforderungen und die modernen Lösungsansätze zur Erkennung von Gesichtern.
Durch den lokalen Gastgeber, die Heidelberger Graduiertenschule für "Mathematical and Computational Methods for the Sciences" wird zudem mit einem Vortrag über Optimale Bewegung in Robotik und Biomechanik die Brücke zur Modellierung und Optimierung geschlagen, was für die Bildverarbeitung neue interessante Ansätze verspricht.
Dr. Johannes Schlöder, Dr. Katja Mombaur, Prof. Dr. Hans Georg Bock,
IWR, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg:
Optimale Bewegungen in Robotik und Biomechanik
Prof. Dr. Dariu M. Gavrila, Daimler Research & Development, Ulm:
Looking at People
Dr. Rainer Stiefelhagen, Interactive Systems Labs, Universität Karlsruhe:
Maschinensehen für die Mensch-Maschine-Interaktion
Prof. Dr. Robert Massen, Dirk Rutschmann, corpus.e AG, Stuttgart:
Ein Internet-basierter, kalibrationsfreier und extrem kostengünstiger 3D-body-part-Scanner: Technologie und Einsatz-Erfahrung
Prof. Dr. Thomas Vetter, Computer Science Department, Universität Basel:
Gesichtserkennung - eine Herausforderung an Mensch und Maschine
Programmflyer
Hier finden Sie eine Auswertung der Teilnehmerfragebogen zum 38. Bildverarbeitungsforum.
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Impressionen vom 38. Heidelberger Bildverarbeitungsforum:
Bildergalerie |
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