60. Forum: Multisensorielle 3D-Datenfusion

1. März 2016, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

 

In den letzten Jahren hat die optische Erfassung von Objekten und Szenen sich rasant weiterentwickelt. Es gibt eine schier unüberschaubare Fülle unterschiedlicher Verfahren, die dennoch alle ihre spezifischen Grenzen und Unzulänglichkeiten haben. Daher kommt der Fusion unterschiedlicher Verfahren ein besonderer Stellenwert zu.

Das 60. Heidelberger Bildverarbeitungsforum mit dem Schwerpunktthema Multisensorielle 3D-Datenfusion gibt einen didaktisch aufbereiteten Überblick über diese Fusionsverfahren, die dabei eingesetzten Methoden, und illustriert diese an einer breiten Palette von Anwendungen. Die Vorträge umfassen Verfahren mit durchdringender Strahlung (Röntgenaufnahmen), klassische Triangulationsverfahren, darunter passive Stereoaufnahmen und Verfahren mit aktiver Beleuchtung, Laufzeitkameras, photometrisches Stereo und Lichtfeld-basierte Methoden.

Vorträge:

Synthese von Lichtfeld-Methoden und photometrischem Stereo mit Anwendungen in der industriellen Inspektion
Dipl.-Ing. D. Heiss, Austrian Institute of Technology, Wien
Abstract

 

Nutzung von Zeitserien aus Textur-, Geometrie- und Röntgen-Daten in einer medizinischen Anwendung
Dr. U. Bürgel, VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH, Wiesbaden und
L. Paul, GFaI Berlin
Abstract

 

Fusion von Röntgenaufnahme und Oberflächenscan unter Zuhilfenahme von A-priori-Wissen
Prof. Dr. U. Schwanecke, Hochschule RheinMain, Wiesbaden
Abstract

 

Effiziente und robuste Verfahren zur Fusion von Tiefenkameradaten
Dr.-Ing. M. Balda, Metrilus GmbH
Abstract

 

Datenfusion von Laufzeitkameras und passiver Stereoskopie
Dr. R. Nair, HCI Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Abstract

 

Programmflyer

 

Fotogalerie
Impressionen vom 60. Heidelberger Bildverarbeitungsforum